Akademische Feier 2019

 

Abizeugnisse für 100 Abiturienten

 

Eingerahmt von ein Song-Vorträgen durch die Schulband...

  

  

...und ein paar humoristischen Einlagen von Seiten einzelner Lehrer sowie eingeleitet von Reden mehrerer Laudatoren wurden am 14.06.2019 im Rahmen der Akademischen Feier den AbiturientInnen der Leibnizschule feierlich ihre Zeugnisse überreicht.

 

 

  

Unter den Laudatoren wünschte Herr Dombrowski den abgehenden SchülerInnen für ihren weiteren Lebensweg Glück und Zufriedenheit, was er näher ausführte, indem er sich auf Erkenntnisse aus der Glücksforschung berief, insbesondere auf Prof. Jan Delheys Formel:

Haben+Lieben+Sein=Glück

Dabei gehe es unter anderem darum, sich erreichbare Ziele zu setzen - wofür ein Abiturzeugnis der Leibnizschule bereits einen brauchbaren Grundstein darstelle , um einen Lebensstil zu finden und zu pflegen, der einem selbst gemäß sei. Das sei aber nicht als Aufruf zum Egoismus zu verstehen, vielmehr könne das Werk der Gemeinschaft nicht ohne jene Menschen gedeihen, die heute unsere Schule verlassen würden, umgekehrt aber bräuchten sie selbst auch wieder die Gemeinschaft.

  

Paul-Gerard Weiß als Vertreter der Stadt Offenbach warb dafür, Offenbach treu zu bleiben und die Stadt auch später durchaus als potentiellen Arbeitgeber in den Blick zu nehmen und außerhalb Offenbachs gut über diese Stadt zu sprechen.

Das Abitur an der Leibnizschule habe seit jeher einen hohen Anspruch, wer das geschafft habe, habe gute Voraussetzungen, auch das weitere Leben zu meistern.

  

Auch Herr Kohsow vom Förderkreis wünschte den Abiturienten einen schönen weiteren Lebensweg und bat, der Schule treu zu bleiben.

  

Von Seiten des SEB wurde prophezeit, die SchülerInnen würden den für sie passenden "Lebensraum" schon finden und in ihm dann auch "genial" sein.

Frau Buszu, die aus dem SEB ausscheidet, konnte nicht anders, als emotuional zu werden: "Das alles hier rührt mich so sehr, das können Sie sich gar nicht vorstellen!" Sie mahnte die Abiturienten, sie mögen kritisch sich selbst und ihren Mitmenschen gegenüber sein, schloss aber mit dem absolut affirmativen Fazit: "Wir sind SO stolz auf Euch!"

 

Herr Schweinsberg, der scheidende Oberstufenleiter, sprach den SchülerInnen seinen Glückwunsch aus zu dem, was sie erreicht hätten.

Er frage sich aber natürlich auch, was bleibe, was die SchülerInnen gelernt hätten, und hoffe, dass dazu Folgendes gehöre:

  • zu lernen (was wichtig auch für ihre Zukunft sei),
  • sich eine eigene Meinung zu bilden (gerade in Zeiten von Fake-News, Populismus und Informationschaos),
  • Respekt und Toleranz (was unterm Strich wohl am wichtigsten sei.

Fürs Leben und die weitere Ausbildung wünschte er den AbiturientInnen alles Gute.

 

Die Jahrgangssprecherin dankte den Eltern und LehrerInnen und versprach im Namen ihrer MitschülerInnen:

"Wir werden unsere Träume verfolgen und hoffentlich verwirklichen, uns Ziele setzen und sie wieder verwerfen."

Wie immer es aber weitergehe und wohin immer es die JahrgangskameradInnen verschlagen werde, gelte doch in jedem Falle:

"Wir werden immer ein Stück gemeinsame Vergangenheit teilen, an das wir uns immer erinnern werden!"

  

     

  

Von den exakt 100 Schülern, die im Rahmen dieser Veranstaltung ihr Abiturzeugnis entgegennehmen durften, hat ein Viertel (genau 25 SchülerInnen) eine 1 vor dem Komma, davon vier eine Abiturnote von 1,0. Letztere wurden hierfür besonders geehrt.

  

Im Anschluss und eine Woche später bei ihrem Abiball ließen die AbiturientInnen und ihre Verwandten und Freunde die Schulzeit feierlich und fröhlich ausklingen.

  

  

  

 

Wir wünschen den diesjährigen Abiturienten alles Gute für die Zukunft und hoffen zuversichtlich, dass sie die Zeit bei uns positiv geprägt und umfassend auf ein eigenständiges Leben vorbereitet hat.

 

 

(Blu)