Poetry Slam Workshop

 

Eine besondere Form des Erzählens

 

Schon seit einigen Jahren ist es an der Leibnizschule Tradition, dass der Deutsch Orientierungskurs an einem Workshop rund um die Welt des Poetry Slam teilnimmt.

 

 

Florian Cieslik.

  

Zusammen mit Florian Cieslik, einem in der Szene bekannten Lyriker und Slam-Poet, lernten wir zahlreiche Strategien rund um das Verfassen von ansprechenden Gedichten, denn beim Poetry Slam (= Dichterwettstreit) geht es darum, einen beliebigen Text möglichst überzeugend vor einem Publikum vorzutragen. Ziel war es also, dass jeder nach zwei Tagen ein selbstgeschriebenes Gedicht im Rahmen einer Vorführung präsentiert.
  
Auch wenn wir sicherlich etwas skeptisch und mit großer Aufregung vor dem Kommenden begannen, stellte sich dank des sehr freundlichen Charakters Ciesliks schnell gute Stimmung ein. Mit verschiedenen Übungen, bei denen es darum ging, vor allem der Fantasie mal freien Lauf zu lassen, sich ein Thema auszudenken und das alles in ein interessantes Gedicht zu verpacken, starteten wir nach einigen Stunden in die Schreibphase.
  
Am zweiten Tag wurde an den letzten Feinheiten geschliffen, bevor wir anschließend die richtige Performance übten. Betonungen, Lautstärke, Geschwindigkeit, Gestik, Mimik: All diese Faktoren spielen eine Rolle dafür, wie der Inhalt des Gedichtes letztlich auch beim Zuschauer ankommt. Schnell stellten wir fest, dass es einen riesigen Unterschied ausmacht, ob man einfach vom Blatt etwas abliest, oder es aber auswendig und frei erzählen kann.
Deshalb galt dann das Motto für den restlichen Tag: Üben, üben, üben!
  

  

Die jungen DichterInnen in Aktion.

  
   
Abgeschlossen wurde der Workshop schließlich am Abend, als wir in der Blackbox unsere Werke interessierten Eltern, Lehrern und Schülern präsentierten.
   
  

Gruppenbild.


   
Zahlreiche gutgelaunte Zuschauer sowie die Umrahmung der Vorträge durch mehrere Auftritte der Schulband als musikalische Abwechslung sorgten für einen rundum gelungenen Abend.
   
  

Auftritt der Schulband.

 

 

 

(Text & Bilder: Sim / red. Bearbeitung von Text & Bild: Blu)

 

 


 

 

Wer jetzt noch Interesse an einigen Beispielen der vorgetragenen Gedichte hat, kann im Folgenden einige Inspirationen sammeln:

 

  

 

 


 

 

Hannah Alix

 

Von Scherbenhaufen und Katzen

 

 

Ich steh im Scherbenhaufen und schaue mich um. Alles kaputt. Verdammt.

 

Was bisher geschah:

 

Meine Katze hüpft auf meinen Schoß und mault mich an: „Kuschel mit mir, Hannah! Wozu bist du denn sonst da!?“ sanft schiebe ich sie von meinen Beinen „Nein, nicht jetzt, Katze, ich lese.“ „Ey!“ mault sie los und knetet das Kissen unter ihr energisch mit ihren Pfoten. „Ey! Ich sagte ich will schmusen!“ Trotzig schauen ihre blauen Augen, die gefährlich funkeln. „Katze, bitte ich versuch mich zu konzentrieren!“ murrend springt sie vom Bett. Ich verfolge ihren Gang, ahnend, dass sie viel zu stolz ist sich einfach so abweisen zu lassen.

 

Ihr eleganter Catwalk <br/> Gewannt wie guter Smalltalk <br/> Auf samtenen Tatzen <br/> Grazil wie alle Katzen

 

Springt sie aufs Fensterbrett und rollt sich zusammen. Misstrauisch beobachte ich sie noch eine Weile, als ihr Bruder den Raum betritt (oder um es in Schillers Worten zu sagen:)

 

Ein Löwe tritt <br/> Und sieht sich stumm ringsum <br/> Mit langem Gähnen <br/> Und schüttelt die Mähnen <br/> Und streckt die Glieder

 

Aber legt sich nicht nieder (für alle die es nicht wissen: das ist aus dem Handschuh) er tabst an mir vorbei zu seiner Schwester hin wird langsamer… springt und packt ihren Schwanz, der da gerade noch herunterhing. Fauchend springt sie los, reißt dabei alles mit was sich in der Flugzone ihrer rotierenden Beine befindet. Kater sprintet mit erhobenen Schweif nun ebenfalls los und um die Ecke. Klier Schepper Entsetzt schmeiß ich mein Buch in die Luft und schrei: „Katze, nein!“ Das interessiert sie anscheinend herzlich wenig, denn sie rennt unbeirrt weiter über meine Kommode und schmeißt gnadenlos alles runter. Glasscherben zischen an meinen Ohren vorbei. Knall

 

Wieder am Anfang. Ich steh im Scherbenhaufen und schaue mich um. Alles kaputt. Verdammt. Die treuen, großen Kulleraugen meiner Katze schauen triumphierend zu mir hoch „Siehst du? Du hättest einfach mit mir kuscheln sollen.“

 

 

 

 


 

 

 

 

Emelie Hild

 

Pausenbrot von Mama

 

 

Als die Schulranzen noch größer als man selbst waren. Man fast nicht in den Bus gekommen ist, weil das mit Liebe gemachte Pausenbrot von Mama so schwer wie Stein war und man bei jedem zweiten Schritt fast umgefallen ist.

 

Wenn man es dann mal in den Bus geschafft hat, wird man von den großen, coolen Schülern mit den Eastpack Rucksäcken erdrückt und man liegt die meiste Zeit eh nur auf dem Boden.

 

Angekommen, quetscht man sich mit seine 1,30m aus dem Bus und fällt natürlich genau in die Pfütze, wo der Bus seine Türen öffnet. Nach einem wackligen und balancierenden Weg in die Schule darf man endlich die tigergemusterten Pantoffeln aus seinem eigenem Fach, wo dick und fett der eigene Name draufsteht, holen. In der extra Frühstückspause hat dann das schwere, mit Liebe gemachte Pausenbrot von Mama seinen Auftritt und wird gierig verschlungen. <br/> Man war richtig froh in die Schule gehen zu dürfen.

 

Heute….naja.

 

Man steht schon müde und abgefucked auf. Hat keinen Bock auf die kleinen Kinder, die sich zwischen den Beinen durchquetschen. Man muss sie förmlich wegdrängen, um ein bisschen Platz zu haben. Sie nehmen den kompletten Platz im Bus ein, mit ihren Schulranzen, die größer sind als sie selbst. Sie versuchen damit nicht umzufallen und man tritt aus Versehen immer wieder auf einen und dann liegen sie auf dem Boden. Beim Aussteigen müssen sie natürlich noch in die Pfütze fallen, womit meine gute H und M Jeans auch zerstört wäre. <br/> Genervt in der Klasse angekommen, beginnt auch schon das Lernen. <br/> Man will einfach nur alles hinter sich haben.

 

Wenn man schon alles hinter sich hat, steht man schon mit Schmerzen auf und nimmt erstmal die 100 Tabletten, die man zu nehmen hat. Man bringt den jüngsten Enkel zum Bus, wo sich alle Arten von Menschen tummeln. Das Gedränge geht los und eine Verabschiedung gibt es auch nicht.

 

Jetzt steh ich hier, an der Bushaltestelle, auf dem Weg zur Arbeit. Sehe Kinder, mit Schulranzen, die größer sind als sie selbst und die coolen, großen Schüler mit den Eastpack Rucksäcken. Die Riesenranzen fallen gelegentlich um und reißen alle mit sich, da das Pausenrot von Mama so schwer wie Stein ist. <br/> Ich gucke auf meine Tasche und sehe keinen großen Schulranzen oder einen coolen Eastpack Rucksack. Ich sehe auch kein steinschweres Pausenbrot von Mama. Ich sehe einfach nur einen Kaffee, 2 Ibus und eine Packung Taschentücher, falls die wasserfeste Mascara nicht hält. Wie gerne würde ich ein steinschweres Pausenbrot von Mama in meiner Tasche haben.

 

 

 

 


 

 

 

&nb

Nicolas Mahr

 

 

Darf ich „Mansplaining“ erklären oder ist das für Männer verboten? <br/> Kurze Info vornerein: „Mansplaining“ bezeichnet herablassende Erklärungen von Männern und „Manspreading“ das Beinespreizen beim Sitzen, natürlich auch von Männern.

Feminismus - so beliebt wie Bahnenschwimm' im Winter, <br/> was sich viele jedoch fragen: „Was steckt eigentlich dahinter?“

 

Man hört's in den Nachrichten: wie Aktivisten tosen, <br/> gutes Beispiel: eine schüttet Bleichmittel auf Hosen. <br/> Sicher fragt ihr euch jetzt auch: „Was hat die sich gedacht?“ <br/> „Manspreading“ sei das Problem, das hat ihr Tumblr beigebracht!

 

Jedoch muss beachtet werden, Feminismus ist das nicht! <br/> Im Bereich des Extremismus liegt hier das Gewicht. <br/> Viel zu viele Menschen definiert der Idiotismus <br/> und wer muss darunter leiden? Unser armer Feminismus. <br/> „Mansplaining“ und „Manspreading“, das will doch keiner hören! <br/> Alles, was die Deppen machen, ist sich selbst zerstören!

 

„Ladies first“ Sexistisch! <br/> „Hey Mädels“ Sexistisch! <br/> „Pfadfinder“ Sexistisch! <br/> „Blaue Shirts“ Sexistisch!

 

„Meine Liebe, was wünscht du dir zum 24. Dezember?“ <br/> Was krieg' ich als Antwort: „Did you just assume my gender?“

 

Die Menschheit sieht bloß Schwarz und Weiß und bildet keine Meinung, <br/> wie Kleinkinder den Eltern folgen, macht es die Erscheinung. <br/> An sich wär' der Feminismus eigentlich ganz nett: <br/> die uns bekannten Gender Roles in Harmonie und im Duett.

 

Doch das wäre leider viel zu schön um wahr zu sein: <br/> Die Stichelein, die Streiterein, <br/> die Quälerein, die Prahlerein, <br/> die Protzerein, die Heuchelein, <br/> die Metzelein, die Vogelfrein... <br/> ...ich könnte schrein.

 

Solch ein Riesenhaufen Nonsense schadet auch den Frauen, <br/> diese müssen, was Beschimpfung angeht, viel verdauen. <br/> „Feminazi“ nennt einen das rechtsextreme Schwein, <br/> allein schon für die Regel „nach 10 Uhr ist's zu riskant allein.“

 

Man sieht, Extremisten tun' sich wirklich kein' Gefallen, <br/> schaden tun' sie nämlich lächerlicherweise allen.

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Sarah Lechtenböhmer

 

Schluss damit

 

 

Klein, am Boden, am Ende <br/> Jeder so viel größer, so viel stärker <br/> Du kommst nicht mehr hoch, kannst nicht aufstehen. <br/> Wörter wie Schläge in dein Gesicht <br/> Du suchst nach Hilfe, doch findest sie nicht. <br/> Du fühlst dich klein und verletzt <br/> Deine Augen mit Tränen benetzt. <br/> Alles ist dir zu viel, es tut einfach nur weh <br/> Und wenn jemand zu dir kommt, denkst du dir: bitte, bitte geh! <br/> So verzweifelt und hilflos <br/> Du denkst, niemand versteht dich. <br/> Doch warte! <br/> Vielleicht ist das alles nur eine Illusion. <br/> Lass mich dir eins sagen: du bist nicht allein. <br/> Da draußen läuft so einiges falsch! <br/> Zieh einen Schlussstrich! <br/> Befreie dich! <br/> Sag einfach Stop! Erhebe dich vom Boden! <br/> Schluss mit all denen, die dich runterziehen! <br/> Schluss mit all den falschen Schlangen da draußen, die sich um deinen Körper winden und dir die Luft zum Atmen nehmen! Ihr seid nichts anderes als eklig, schleimig und fürchtet jede Gegenwehr! Sobald es laut wird, flüchtet ihr! <br/> Schluss mit all den Menschen, die dir etwas vormachen! Sie machen nur sich selbst etwas vor. <br/> Du musst jetzt stark werden! <br/> Schluss mit all denen, die dich anlächeln, aber keine Sekunde zögern würden, dir einen Dolch in den Rücken zu stoßen. Nimm ihnen den Dolch ab und stoß ihn in ihren Rücken! <br/> Schluss mit all denen, die dir beiläufig sagen, wie scheiße du bist. Du bist so viel besser als sie! Diese Menschen verstecken sich hinter ihren Beleidigungen, weil sie selbst nichts sind. <br/> Schluss mit all den Herzensbrechern. Seht selbst zu, dass euer eigenes Herz ganz ist und ihr eure eigenen Probleme in den Griff bekommt, bevor ihr das Herz von anderen zerstört. <br/> Du hast es nicht verdient, verletzt zu werden! Löse alle Bindungen auf! <br/> Schluss mit all den Menschen, die meinen, es nötig zu haben, anderen ihr Selbstbewusstsein zu nehmen. Neid kann euch schon ein schlimmes Gefühl geben, doch seid ihr wirklich so schwach und müsst anderen ihr Selbstbewusstsein wegnehmen? <br/> Baut es euch doch selbst auf! <br/> Und du: Gib niemals auf! <br/> Das einzige, das dir im Weg steht, bist du selbst! And no one else. <br/> Diese Menschen können nicht gerettet werden. <br/> Sie bereiten dir Schmerzen. <br/> Ich wage nicht, zu scherzen. <br/> Also Schluss mit ihnen.

 

 

 

 


 

 

 

 

Anna Roca Brandt

 

 

„Ähhhhm...“ Hochkonzentration. Ich lese mir die Karte noch einmal genau durch. „Entscheide dich“ drängelt die Stimme in meinem Kopf. Augen werden verdreht, ein leises Seufzen „Also…“ Mein Herz klopft. Erwartungsvolle Blicke. „ähm, ich hätte gerne Schokolade. Glaube ich.“ Sage ich zögerlich. Alles schweigt und blickt zu mir. Ich greife zu meinem Portmonee und… halte inne. <br/>Anspannung. „Einen Moment!“ Ein Stöhnen geht durch die Runde. „Ich nehme dann doch Erdbeer“. <br/>Es wird getuschelt. „Also bitte es geht um ein Eis. Entscheiden sie sich endlich“, sagt die Dame mittleren Alters hinter mir.

 

Ich unterbreche diese Szene hier.

 

Das sind so häufige Momente in meinem Leben. Entscheidungen fällen, fällt mir nicht leicht. Es ist so stressig. Und dann gibt es so viele Sachen. Alles kann ich nicht machen. Entweder dies oder das und wieso nicht jenes. Nehm ich das eine verschwindet das andere und wer weiß schließlich, was passieren könnte. Wenn der Flügelschlag eines Schmetterlings hier, einen Tornado dort auslöst, dann bestimmt das Schokoeis vielleicht über mein Studium. Dann nehme ich doch ein Erdbeereis und und und dann auf einmal lebe ich auf der Straße und muss Pfand sammeln. Dafür möchte ich einfach nicht verantwortlich sein.

 

Jeder kennt die schweren Entscheidungen des Lebens: Arbeit oder Familie. Studium oder Ausbildung. Bin ich gut in der Schule oder habe ich soziale Kontakte. Harry Potter oder Star Wars.

 

Aber schon die kleinere alltäglichen Entscheidungen. Verschwende ich heute mein Lieblingsoutfit. <br/> Kaufe ich den Pullover, obwohl ich so einen gelben schonmal habe. Was esse ich heute? Schoko oder Erdbeer.

 

Entscheide ich mich für eines, entscheide ich mich gegen alle anderen. Ich nehme mir immer vor mich schneller zu entscheiden, doch kommt es wirklich darauf an, dann beginnt der Kreis von vorn. Schoko, Erdbeer, Schoko, Erdbeer, Schoko, Erdbeer, ok Erdbeer…vielleicht Vanille. Entweder dies oder das und wieso nicht jenes. Es ist so wie ein Karussell, es dreht sich um sich selbst und irgendwann bleibt‘s stehn.

 

Aber wieso mach ich mir das Leben so schwer. Wenn ich den ganzen Tag denke ob ich diese scheiß Achterbahn fahren soll oder nicht (also darf ich fluchen oder ist das nicht so gut, dass überleg ich mir nochmal…) Ist das denn verdammt nochmal so schwer, einfach ja oder nein zu sagen? Einfach loslassen? Verflucht, das einzige was es so schwer macht ist doch dieser Druck. Von dem Gefühl, dass ich mich entscheiden muss. Dann nehme ich halt Schokolade und es schmeckt mies. Ich entscheide mich für Arbeit, nicht für Familie, für ein Studium, gegen ein Sozialleben und die Antwort bei jedem, einfach jedem sollte Harry Potter heißen. Ich kaufe den blöden Pulli und esse Nudeln, weil Nudeln einfach immer gut sind… Oder ich mache das Gegenteil, das gucke ich dann, wenn es soweit ist. Also, glaub ich zumindest.

 

 

 

 


 

 

 

 

Kevin Stellwag

 

Hausaufgaben

 

 

Es war 3:00 Uhr. Die Tür meines Zimmers war abgeschlossen und alles, was ich momentan bei mir hatte, war mein Handy. Also tat ich, was jeder Typ meines Alters um diese Uhrzeit so tut... mastur... Hausaufgaben machen. Jedenfalls war ich gerade mit meinen Hausaufgaben beschäftigt, bis dann einer meiner Klassenkameraden angerufen hat, um mich zu fragen, ob ich ihm denn bei seiner Biologie- Präsentation behilflich sein kann. Also nutzte ich all mein Wissen, das leider ziemlich begrenzt ist, um einen Text zu schreiben, der mehr oder weniger mit Biologie zu tun hatte. Ob das gut ging? Naja, Biologie- Grundkurs: ein Punkt.

 

Jedenfalls sind Eichhörnchen richtig asozial. Während der Paarungszeit haben Eichhörnchen Sex, denk ich zumindest. Eichhörnchen- Männchen werden dann Vater von einem bis sechs Kindern, ziemlich sportlich, aber auch belastend, also gehen die dann Zigaretten kaufen oder so, zurück kommen die nämlich nicht. Kleine Arschlöcher, sinnbildlich und buchstäblich. Das Beste aber ist, dass sie mehr als die Hälfte ihres eigenen Körpergewichts an einem Tag als Nahrung aufnehmen können. Verwunderlich ist daher, wieso die nicht in Amerika leben, sondern lieber in Europa Tollwut verbreiten. Yay. Komisch ist auch, dass Eichhörnchen Vogeleier fressen, obwohl Greifvögel ihre natürlichen Feinde sind, also sind die wie Asiaten mit Hundephobie, also ganz ganz komisch. Das könnte eigentlich auch ein Grund sein, dass die nicht in Amerika leben, die haben da so eine schwierige Vergangenheit mit den Asiaten und so einen Adlerkomplex. Und ich möchte mich entschuldigen, falls ich jemanden beleidige oder persönlich angreife, aber falls momentan ein Eichhörnchen hier ist und zuhört, du bist ein kleiner Pisser. Übrigens könnt ihr Eichhörnchen, Eichkater, Eichelkätzchen oder auf latein Sciurus vulgaris oder Oachkatzl nennen, ich persönlich finde rote Lappen am besten. Für alle Österreicher hier, ich entschuldige mich für die Aussprache, aber da Deutschland und Österreich sowieso nicht mehr so gut befreundet sind, passt das, denk ich. Zumindest haben rote Lappen auch etwas Positives an sich, die gibt es nicht nur in typisch rot, sondern auch in schwarz, einige Leute finden die aber gemein und gruselig, also lassen wir das auch, ist ein wenig politisch unkorrekt. Aber keine Sorge, Eichelkätzchen sind oft von Parasiten befallen, heiß,t dass es zu keiner unnötigen Vermehrung kommt, von Chinesen kann man das ja nicht behaupten, aber naja.

 

Zum Schluss sagte mir der Typ, der Hilfe von mir wollte: Alter Scheiße, was laberst du eigentlich. Wer hat dich verarscht, du krankes Schwein. F*** dich. Danke jedenfalls an Eymen für diese tollen Worte, keine Ahnung, was sein Problem war, der Text war doch 1a.

 

Also, über Geldspenden würde ich mich sehr freuen. Diese können Sie auf www.rotelappensindscheißeblauewaffelnauch.de lassen oder eigentlich würde ich das lassen, keine Ahnung, was sich auf dieser Seite befindet, also lassen wir das mit den Spenden am besten.

 

Tut mir leid für die Rechtschreibung, Deutsch OK läuft nicht so...