Fächer

Fachbereich III

 

  • Mathematik
  • Physik
  • Biologie
  • Chemie
  • Informatik / ITG

Mathematik an der Leibnizschule

 

Zitate:
„Ich wenigstens kenne keine vollbefriedigende Erklärung dafür, warum jede ungerade Zahl (von 3 ab), mit sich selbst multipliziert, stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest ergibt.“
(Erich Bischoff, Erforscher der Kabbalah, 1920 )

   
Es gibt eine Welt ...
in der es immer wieder Anlass zuM Staunen gibt
in der die BetrAchtung einer Sonnenblume
in eine geheimnisvolle, alte Geschichte über Zahlen führt
in der 1 + 1 = 0 ist – und die damit eine Grundlage für viele Dinge
in unserem modernen Leben darsTellt
in der das Haus vom Nikolaus und der Londoner U-BaHnplan auf spannende Weise verknüpft sind
in der eine ODDSET-Wette und ein Bluttest kritisch unter diE Lupe genommen werden
in der man lernen kann, sich kein X für ein U vorMachen zu lassen
in der beharrliche Arbeit erforderlich ist, weil hArte Nüsse geknackt werden müssen
in der es um Ideenreichtum und Phantasie genauso geht wie um Genauigkeit und SauberkeiTin der eigene Ideen mIt anderen ausgetauscht werden müssen –
in der es also aufs Erklären und aufs Zuhören ankommt
in der auch der Computer, die Zeitung und eine SpielecKe vorhanden sind

Physik an der Leibnizschule

 

Physik ist die zweite Naturwissenschaft, die die Schüler im Unterricht kennen lernen. Sie wird vom zweiten Halbjahr der 6.Klasse ab durchgehend bis zum Abitur unterrichtet. In der fünften Klasse gibt es schon die ersten Kontakte zur Physik im Fach NAWI. Hier lernen die Kinder einfache, zum Teil verblüffende Experiment aus den drei Naturwissenschaften spielerischkennen. Das eigenhändige Experimentieren steht hier im Vordergrund.
 Im Anfangsunterricht werden die ersten Grundlagen für die naturwissenschaftliche Arbeitsweise unter Einbeziehung der Alltagserfahrung der Schülerinnen und Schüler gelegt.

Gemeinsam mit der Chemie wird das Protokollieren von Schülerexperimenten und die Thesenbildung anhand einfacher Denkmodelle eingeübt(Falsifikationsprinzip).
 
Das Denken in miteinander vernetzten Systemen schult das Verständnis über Zusammenhänge in unserer Welt. Hieraus wächst Umweltbewusstsein und Verantwortung für unseren Lebensraum auf unserem Planeten. Als "Club of Rome" - Schule möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler für die Probleme im Zusammenhang mit der Klimaentwicklung auf  der Erde sensibilisieren. Dazu führen wir in der Klassenstufe 9 ein Projekt zur Klimaentwicklung der Erde durch, in dem die Schülerinnen und Schüler in Form von Präsentationen einzelne Faktoren vorstellen, die Einfluss auf das Klima haben. Aus den vielen Beiträgen formt sich dann ein Gesamtbild der uns betreffenden Umweltveränderungen.
 
Physik ist die Naturwissenschaft, die  alles, was in unserem Universum geschieht, versucht zu beschreiben. Das Feld der Physik umfasst die  kleinsten Strukturen im Atomkern bis zu der Entwicklung unseres gesamten Kosmos aus den Anfängen des Urknalls. Relativitätstheorie und das für Normalbürger seltsame Verhalten von Quanten hat in unserem Alltag tiefe Spuren hinterlassen. Chaotische Systeme können ihr Verhalten schon bei winzigsten Änderungen ihrer

Anfangsbedingungungen vollständig ändern. Unsere Technologie ist ohne diese physikalischen Erkenntnisse undenkbar. In diese Welt wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler führen.

Das Interesse am Physikunterricht zeigt auch das regelmäßige Zustandekommen eines Physikleistungskurses. Dieser wird häufig auch von Schülern anderer Offenbacher Gymnasienbesucht.

Durch die Organisation und Durchführung von  auch überregionalen Lehrerfortbildungsveranstaltungen hat sich die Physik-Fachschaft einen Namen gemacht.Sie nimmt an der Kooperation des FB-Physik der Universität Frankfurt mit Schulen in Hessen teil.

Regelmäßig besuchen viele unserer Schüler die “Saturday Morning Physics”-Veranstaltung der TU-Darmstadt.


Stoffverteilung und Unterrichtsstunden:

Klasse 6 /2.Halbjahr (2 Wochenstunden)
Einführung: Physik als Naturwissenschaft
Optik 1
Wärmelehre 1
Magnetismus

Klasse 7 (2 Wochenstunden)
Optik 2
Wärmelehre 2
Elektrizitätslehre 1

Klasse 8 (2 Wochenstunden)
Mechanik
Elektrizitätslehre 2
Von Druck und Auftrieb

Klasse 9 (2 Wochenstunden)
Arbeit und Energie
Energieversorgung
Radioaktivität
Einführungsphase E1 / E2 (3 Wochenstunden Grundkurs / 5 Wochenstunden Orietierungskurs)
Mechanik
Qualifikationsphase

Grundkurse (3 Wochenstunden)
Q1 Elektrisches und magnetisches Feld
Q2 Mechanische und elektromagnetische Schwingungen und Wellen
Q3 Quanten- und Atomphysik
Q4 Wahlthema

Leistungskurse (5 Wochenstunden)
Q1 Elektrisches und magnetisches Feld
Q2 Mechanische und elektromagnetische Schwingungen und Wellen
Q3 Quanten- und Atomphysik
Q4 Wahlthema

Biologie an der Leibnizschule

 

Biologie  ist die erste Naturwissenschaft,  in welche die Schülerinnen und Schüler eingeführt werden. Das Fach wird  bis zum Abitur unterrichtet.

Ziel des Anfangsunterrichts ist es, die natürliche Neugier der Schüler und Schülerinnen zu nutzen, um sie für  diese Naturwissenschaft zu begeistern.

Seit einigen Jahren findet deshalb  parallel zum normalen Biologieunterricht  einmal  pro Woche  der sogenannte NAWI Unterricht statt, Hier können die Schüler einfache biologische, chemische und physikalische Experimente selbst durchführen.

 

Die Stundentafel sieht folgendes Angebot vor:

Klasse

5

6

7

8

9

10

11

12

13

G9

2

2

2

2

2

3/5**

3/5**

G8

2

1

2

2

2/3*

3/5** 3/5**

 * GK 2-stündig, OK = 3- stündig    GK = 3-stündig,  LK = 5 stündig

 

Grundlegende Inhalte und Ziele des Biologieunterrichts:

Die Bedeutung der Biowissenschaften für die Entwicklung unserer Gesellschaft spiegelt sich an ihrem stetig gestiegenen Anteil an politischen Diskussionen, in denen das Wertesystem unserer Gesellschaft existentiell berührt, verändert oder in Frage gestellt wird, wider.
Viele elementare Prozesse in der Natur sind längst kein Geheimnis mehr. Mehr und mehr gelingt es dem Menschen, gestaltend einzugreifen und grundlegende Veränderung in Lebensprozessen zu bewirken. Der genetische Code ist entschlüsselt, und es werden Lebewesen genetisch  umprogrammiert, Pflanzen in ihren Eigenschaften den Bedürfnissen des Menschen angepasst.  Durch die Perfektionierung der Krankheitsdiagnostik, die Massenproduktion von Antibiotika,  Hormonen und Antikörper  wurden tödliche Krankheiten therapierbar bzw. sind jetzt ausgerottet.

Naturwissenschaftlicher Unterricht darf sich heute nicht nur auf das Vermitteln  fachspezifischer Kenntnisse beschränken, sondern er muss auch vielmehr dem Menschen die Verantwortung bewusst machen, dass er ein Teil der Schöpfung ist.

Seit dem Jahr 2009 ist die Leibnizschule zertifizierte „Club of Rome“ Schule. In den naturwissenschaftlichen Fächern, vor allem im Fach Biologie,werden im Unterricht an geeigneten Stellen die Ziele des Club of Rome verdeutlicht.  Die besondere Bedeutung ressourcenschonender  nachhaltiger Wirtschaft wird dargelegt.

Ab dem kommenden Schuljahr 2010/2011 wird es in der Klassenstufe 8 ein Wahlunterrichtangebot „Club of Rome“ geben. Hier werden im ersten Jahr Themen aus dem Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit aus biologischer Sicht behandelt.

Damit zukünftig Verantwortung tragende Personen in Politik und Wirtschaft den Herausforderungen gewachsen sind und sachgemäße Entscheidungen treffen können, ist es die Aufgabe des Biologieunterrichts  den Schülern und Schülerinnen notwendiges Basiswissen zu vermitteln um es ihnen zu ermöglichen verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen..

Klassenstufe G9

Klassenstufe G8

Verbindliche Unterrichtsthemen G8

5

Grundlagen der Naturwissenschaft Biologie Körperbau und Lebensweise der Säugetiere, der Mensch

6

Sexualität des Menschen, Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst - am Beispiel einer Wirbelklasse (z.B. Vögel)

7

Bau und Lebenszyklus der Blütenpflanze, Zellen und Gewebe - Einführung in die Mikroskopie, Fotosynthese und Zellatmung, Ökosystem Wald

9

9

Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, Blut und Immunsystem, Sexualität und Hormone, Vererbung.

11

E1/E2

Zellbiologie

12.1

Q1

Genetik

12.2

Q2

Ökologie und Stoffwechselphysoilogie

13.1

Q3

Neurobiologie und Verhalten

13.3

Q4

Evolution

 

Projekte:

  • Betreuung und Pflege des Schulteichs
  • Energie und Umwelt AG

 


Chemie an der Leibnizschule

 

Der Chemieunterricht beginnt in der Klassenstufe 7 als dritte Naturwissenschaft nach Biologie und Physik, wobei die Schüler im Rahmen des Faches NaWi in Klassenstufe 5 schon chemische Aspekte kennen lernten.


Der Einstieg soll ein experimenteller, an der Erfahrungswelt der Schüler orientierter sein, der die Vorgehensweise der Gewinnung chemischer Erkenntnisse über die Hypothesenbildung, Planung und Durchführung von Experimenten, präzises Beobachten und Deutung der erhaltenen Versuchsergebnisse aufzeigt.


Die Einführung in die chemische Fachsprache und in Denkmodelle zur Interpretation von Alltagsphänomenen aus Natur und Technik ist ein weiteres Ziel der Klassenstufen 7 – 9.

Klassenstufe

Unterrichtsthemen

7

Stoff / Struktur / Eigenschaften
Die chemische Reaktion

8

Modellvorstellung / Formelsprache
Elementgruppen / PSE / Atombau
Salze / Ionenbindung / Elektrolyse

9

Dipol Wasser / Elektronenpaarbindung
Säuren / Laugen / Titration
Fossile Brennstoffe / Erdölprodukte

 

Lehrbuch: Elemente Chemie I [Klett-Verlag]

 

Der Chemieunterricht in der Jahrgangsstufe 10 ( Einführungsphase ) hat einmal die Funktion, unterschiedliche Lernvoraussetzungen der neu zusammen gesetzten Lerngruppen zu kompensieren, zum andern den Schülern eine Orientierung bei der Entscheidung für einen GK/LK Chemie in der Qualifikationsphase 11/12 zu bieten bzw. eine Abrundung des Chemie-Unterrichts für diejenigen Schüler zu ermöglichen, die in der Qualifikationsphase das Fach Chemie nicht mehr belegen werden.

 

Im Rahmen der Qualifikationsphase sollen in den Grundkursen die chemischen Kenntnisse der Schüler so erweitert werden, dass sie auch komplexere Phänomene und Prozesse in Umwelt und Technik verstehen und die Bedeutung der Chemie für ihren aktuellen und zukünftigen Lebensbezug erkennen können.


Die Leistungskurse entsprechen in Inhalten und Zielen grundsätzlich den Grundkursen, unterscheiden sich aber in der Komplexität der Themen sowie im Abstraktionsniveau und fachterminologischer Differenzierung.
Im Zentrum des Unterrichts sollte – wo immer es möglich ist – das naturwissenschaftliche Experimentieren stehen.

 

Lehrbuch: Elemente Chemie II [Klett-Verlag]

Jahrgangsstufe

Unterrichtsthemen

10/1 ( Ep I )

Redoxreaktionen / Elektrochemische Spannungsquellen

10/2 ( Ep 2 )

Chemie der Kohlenstoffverbindungen I

11/1 ( Q 1 )

Chemie der Kohlenstoffverbindungen II

11/2 ( Q 2 )

Technisch u. biologisch wichtige Kohlenstoffverbindungen ( Kunststoffe / Naturstoffe )

12/1 ( Q 3 )

Chemisches Gleichgewicht  [GK] /  Steuerung chemischer Reaktionen [LK]

12/2 ( Q 4 )

Wahlthema : Angewandte Chemie [GK/LK]  oder Komplexchemie [LK]  oder Elektrochemie [LK]

 



ITG Klasse 5

Die Schüler der neuen fünften Klasse haben sehr unterschiedliche Kenntnisse zum Thema Computer. Manche sind damit bereits in der Grundschule vertraut gemacht worden oder haben zuhause Zugang zu Computer und Internet und gehen geschickt mit Maus und Tastatur um. Andere wiederum können kaum einen ‚Doppelklick‘ ausführen und das zielgerichtete Positionieren des Cursors fällt ihnen schwer.

In der Leibnizschule erhalten alle fünften Klassen eine Wochenstunde Computer-Unterricht. Wichtig ist es allen Schülern gleichermaßen stabile ‚Basics‘ im Umgang mit Hard- und Software zu verschaffen. Dazu gehören sichere An- und Abmeldung am Rechner, Monitor, Maus und Tastatur, wichtige Grundfunktionen im Betriebssystem sowie das Verstehen, dass sich hinter seltsamen Wörtern [Menübefehle] oder kleinen Bildchen [Icons] Funktionen eines Programms verstecken, die einer wiederkehrenden Logik unterliegen und ein gewisses Maß an Disziplin erfordern, um ein gewünschtes und wiederholbares Ergebnis zu erzielen. Außerdem soll das Ganze auch noch irgendwie Spaß machen und zeigen, dass Computer mehr sind, als Spielekonsolen mit größerem Bildschirm oder ein erweitertes Handy.


Lernziele Info-Basics:
•    Schulcomputer und Schulnetzwerk Leibnizschule
•    Verhaltensregeln zu Schulcomputer und PC-Raum
•    Kennwörter selbst (sicher) erstellen
•    Ordner/Dateien erzeugen, benennen, verschieben
•    Zeichen- und Absatzformatierungen
•    Seitengestaltung - Formen, Grafik, Fotos einfügen
•    Einfache Tabellen erstellen und formatieren
•    Sicherheit im Netz - das geht, das geht nicht
•    Informationen und Bilder ins Netz stellen

 

WU ECDL

 

Der europäische Computerführerschein, ECDL (European Computer Driving License), ist ein international anerkanntes Zertifikat, mit dem der Inhaber sein Wissen und Können zum Arbeiten mit Computern und wichtiger Software sowie seinen sicherheitsbewussten Umgang mit internetbasierten Anwendungen unter Beweis stellt.
Das erhöht stark die Chancen bei Bewerbungen um qualifizierte Ausbildungsplätze in Industrie- und Wirtschaftsunternehmen und erlaubt beim Studium die sofortige Nutzung der notwendigen Onlinesysteme moderner Universitäten und Fachschulen.
An der Schule bringt der sichere Umgang mit wichtigen Anwenderprogrammen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation individuelle Vorteile beim Erstellen von guten Referaten und eindrucksvollen Präsentationen sowohl für den aktuellen Unterricht als auch später in wichtigen Teilen der Abiturprüfung.

Die Leibnizschule bietet den achten und neunten Klassen im Rahmen des zweijährigen Wahlunterricht sowohl das vorbereitende Lernen als auch das Ablegen der Prüfungen zum ECDL-Base, dem „kleinen“ Zertifikat, an: Computer-Grundlagen, Online-Grundlagen, Text-verarbeitung und Präsentation. Der kann danach in freiwilligen Kursen mit drei weiteren Mo-dulen, beispielsweise Tabellenkalkulation, Datenbanken oder Bildbearbeitung, zum ECDL-Standard, dem „großen“ Zertifikat vervollständigt werden.
Die Leibnizschule übernimmt für den ECDL die Kosten des Unterrichts und der Lernmaterialien, die Kosten zum Ablegen der Prüfungen tragen die Schüler. Sie belaufen sich zurzeit auf eine einmalige Anmeldegebühr von 38,00€ und eine Prüfungsgebühr von 14,00€. für jede der sieben Teilprüfungen.

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des ECDL ist, wie bei allen anderen Zertifikaten auch, natürlich die aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler. Die Leibnizschule ermöglicht das Lernen in der Schule in zwei großen Computerräumen, ausgestattet mit modernen Smartboards und zeitgemäßer Hard- und Software für jeweils 30 Schüler. Individuelles Lernen kann auch in der schuleigenen Mediathek erfolgen. Für das Arbeiten zuhause empfiehlt sich zusätzlich ein aktuelles reguläres Softwarepaket, wie beispielsweise MS Office, das Schüler mithilfe einer besonderen Schulbescheinigung zu sehr günstigen Konditionen erwerben können. Bitte fragen Sie hierzu beim Fachlehrer nach.

Nützliche Links:                 elternflyer
Info zum ECDL:                 www.ecdl.de
Software für Schüler:        www.cotec.de
Lernmaterialien:                www.herdt.de


WU Informatik

Mit Hilfe der „Sprache“ HTML lernen wir , wie Texte von Webseiten formatiert, Bilder und Tabellen integriert, Verknüpfungen zu anderen Webseiten hergestellt und Eingabe-Formulare entwickelt werden. Unsere Werkzeuge dafür sind der Notepad++- und der Phase5-Editor.
Neben der Behandlung der eigentlichen Strukturelemente einer Webseite werden aber auch Themen, wie Client-Server-Architektur und Themen, die bei der Integration von Bildern auftauchen, wie Auflösung, Bilddichte, Größe des Bildes, Copyright besprochen.
Für speziellere Formatierungen und Positionierungen innerhalb der Webseite werden Elemente der „Sprache“ CSS verwendet.


In einem zweiten Schritt ergänzen wir die Webseiten durch dynamische Inhalte und benutzen dabei die „objektbasierte“ Sprache JavaScript.
Mit JavaScript lernen die Schüler Grundlagen strukturierter Programmierung kennen. Hierzu gehören  Verzweigungen, Fallunterscheidungen, Schleifen, Unterprogrammtechnik / Funktionsaufrufe. Aber auch Grundlagen der Objektorientierung / Eventprogrammierung werden in Ansätzen besprochen.
Dies als Vorstufe zu den eigentlichen objektorienierten Sprachen wie Java, C++.