„Wir wollen´s wissen“ – und stellen es vor:

Tag der offenen Tür 2017 an der Leibnizschule

 

Am Samstag, den 28. Januar präsentiert sich die Leibnizschule von 10.00 bis 13.00 Uhr allen Interessierten, insbesondere Grundschülerinnen und –schülern und ihren Eltern in ihren beiden Gebäuden in der Parkstraße sowie der Brandsbornstraße. Um 10.00 findet die musikalische Eröffnung und Begrüßung durch Schulleiter Christoph Dombrowski statt. Mit dem Tag der offenen Tür veranschaulicht das Gymnasium auch sein im letzten Jahr (dem 300. Angedenken des Universalgelehrten Gottfried Leibniz) gemeinschaftlich konzipiertes Leitbild: „Wir wollen´s wissen.“

 

 

Leibniz-Konterfei mit Sprechblase, sagt "Tag der offenen Tür in der Leibnizschule".

 

 

„Wir“ das ist die Schulgemeinde, d.h. die Gemeinschaft der Schülerinnen und –Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer, des Sozialpädagogen sowie des Sekretärs und seinen Kolleginnen samt den Hausmeistern, die sich als „Einheit in Vielfalt“ nach Leibniz´ Motto „Unitas in Multitudine“ begreifen und das schulische Leben gemeinsam gestalten. Nicht zuletzt bildet sich Offenbachs bunte Vielfältigkeit in der Schule ab, in der jedes Individuum mit seiner Identiät zur Geltung kommen und seinen Beitrag leisten soll. In diesem Zusammenhang steht auch das Projekt Partnerschaft mit der Fröbelschule. Die Schüler- und Lehrerschaft sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inklusive der externen Kooperationspartner der Schule freuen sich darauf, ihre Gäste am Tag der offenen Tür zu begrüßen.

„Wollen“ drückt die Lern- und Lehrmotivation aus, die auch an jenem Samstag spürbar werden sollte, denn ohne Neugier, Arbeitseifer und offene Geisteshaltung gibt es keinen erfolgreichen Zugang zu spannenden Themen – dem „Es“ in „Wir wollen´s wissen“. „Es“ ist schon ein kleines Wort, mit Apostroph noch verkürzt, trägt aber letztlich die ganze Welt in sich, die es zu erkunden gilt. Neugier und Interesse bringen dann hoffentlich auch die Viertklässlerinnen und Viertklässler mit, die sich in den verschiedensten Fächern auf allerlei Weise betätigen können: Es gibt naturwissenschaftliche Experimente, Sprachspiele, körperliche Betätigung, historische Welten und am Ende des Mitmachangebotes eine Verlosung. Aber auch für die erwachsenen Betrachter gibt es umfangreiche Informationen zu Unterricht (darunter auch Probeunterricht), Beratung zu Latein- und Ganztagklasse, dem G8/G9- Mischmodell, Club-of-Rome, Arbeitsgemeinschaften, Projekten, Fahrten, Nachmittagsbetreuung und allen mitgebrachten Fragen. All dies lässt sich am besten „verdauen“ mithilfe von diversen Snacks, die an vielen Stellen angeboten werden.

„Wissen“ steht hier an letzter, aber eigentlich an erster Stelle: als Voraussetzung zum Handeln. Erst wenn Zusammenhänge erfasst worden sind, lässt sich der eigene Standpunkt definieren und sich daraus (eigen)verantwortliches Tätigwerden für sich ableiten, denn es gibt genug zu tun in der Welt, die die Schülerinnen und Schüler nach dem Abitur erwartet.

 

 

(Sö)

 


 

P. S.: Über diesen →Link erhalten Sie den Flyer mit dem Programm der Veranstaltung.