NEWS

AG Besuch der Fraport Skyliners: Basketball lernen von den GANZ Großen


Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung (SID) Dennys Sidjabat

Am Mittwoch, den 16.11 kam es zu einem außergewöhnlichen Termin in der Basketball AG. Mit Geschäftsleiter Yannik Krabbe und Centerspieler Daniel Mayr vom Bundesligisten Fraport Skyliners hatte sich Besuch angekündigt und der Verein und die Leibnizschule baten zum gemeinsamen Fototermin.

Herr Krabbe und sein Team wurden von Herrn Dombrowski und über dreißig basketballbegeisterten Schülerinnen und Schülern begrüßt, die seit Anfang des Schuljahres regelmäßig mittwochs die AG besuchen und deren Augen gleich von Beginn an auf Daniel Mayr gerichtet waren.

Und das aus gutem Grund: Daniel Mayr ist mit einer Körpergröße von 2,18m der zurzeit nicht nur längste Spieler der Basketball Bundesliga, sondern wird auch als Spieler mit großem Potential und als eines der größten deutschen Talente auf der Centerposition gehandelt.

Im Rahmen der AG sah Daniel sich aber nun mit einer völlig anderen Aufgabe als dem Erzielen von Körben konfrontiert. Er musste unseren Schülerinnen und Schülern nämlich in einem Interview zu zahlreichen Fragen Rede und Antwort stehen - eine Aufgabe, die der freundliche Riese nicht nur gerne, sondern vor allem auch sehr geduldig und offen annahm.  Die Fragen drehten sich um Daniels Werdegang zum Bundesligaspieler, des Weiteren wollten sich die AG-Teilnehmer aber auch ein paar Ratschläge zur Sportart selbst von einem echten Profi einholen.

Gespannt lauschten die jungen Leibnizbasketballer den Ausführungen. Daniel wurde das Basketballspielen quasi in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater war Profibasketballer und lief auch für die deutsche Nationalmannschaft auf. Daniel selbst maß im Alter von zwölf  Jahren schon unglaubliche 1,78m. Im Bezug auf den Anforderungscharakter des Spiels betonte Daniel aber, dass die Körpergröße im Basketball zwar schon ein Faktor sei, letztendlich jedoch eine sekundäre Rolle spiele. So gebe es beim Basketball keine Faustformel für eine Mindestgröße und die unterschiedlich ausgelegten Spielerpositionen würden dazu führen, dass jeder auf dem Spielfeld seinen Platz und seine Aufgabe habe. Somit kann prinzipiell jeder in der Sportart Erfolg haben. Kleinere Spieler würden meistens durch ihre Wendigkeit und Schnelligkeit punkten. Des Weiteren seien Athletik, Disziplin im Training und der Wille zum Sieg nicht zu unterschätzende Faktoren. Zahlreiche Beispiele im Basketballsport aus Vergangenheit und Gegenwart haben dies bewiesen. Sind das nicht tolle Voraussetzungen, um selbst mit dieser aufregenden Sportart anzufangen?

Basketball selbst wurde natürlich auch noch ein bisschen gespielt und AG Leiter Denis Schaun band den Bundesligaspieler kurzerhand in das Training mit ein. Dies wurde im Rahmen der Veranstaltung jedoch fast zur Nebensache, denn nach ein paar Wurf- und Dribbelspielen baten die Leibnizschüler zur Autogrammstunde.

Unser Dank gilt den Fraport Skyliners für dieses besondere Event und die zuverlässige Betreuung unseres jungen Basketballnachwuchs und der Familie Riester als Paten für ihre Förderung und Unterstützung zur Ermöglichung der AG.

 

Büh/Sö