Uganda-Projekt

Förderung des Baus eines Schulschlafsaals in Uganda

 

Dokumentation der Ereignisse:

 


 

 

 

 

 

Die Leibnizschule sammelt für Uganda

(Schritt 1: 18.12.2012 - Projektaufruf)

 

Mit 5 Euro kann jeder den Bau eines Schlafsaals für die St. Peter School in Kigumba unterstützen!

 

 

„Dear friend“, so fing für gut 40 Oberstufenschüler vor über einem Jahr ein Briefkontakt der etwas anderen Art an. Dank des engagierten Pfarrers George William Kaahwa aus Kigumba in Uganda, entstand eine Freundschaft mit Schülern der dortigen St. Peter School. Mit den Briefen wurden neben Fotos und Hobbys auch Modelle der Lebensführung ausgetauscht. Ganz im Sinne des am Projekt beteiligten Club of Rome-Teams wird so praktisch erlebbar, wie Menschen in einer anderen Kultur leben und wie viel uns eint.

Allerdings liegt die Schule in einer sehr ländlichen Gegend, so dass es für viele Schüler nur möglich ist, diese über einen zweistündigen Fußweg zu erreichen und daher nur unregelmäßig am Unterricht teilnehmen. Eine große Hilfe wäre hier ein Schlafsaal in der Schule, in dem die Schüler an Unterrichtstagen übernachten könnten.

Wir haben uns daher vorgenommen die St. Peter School beim Bau eines solchen Schlafsaals zu unterstützen. Die Baukosten betragen voraussichtlich 13.000 Euro. Dies ist keine Summe, die wir als Team alleine aufbringen können. Also wenden wir uns an Sie und Euch mit der Bitte uns bei diesem Projekt zu helfen! Wenn jede Schülerin und jeder Schüler dieser Schule 5 Euro spendet und noch Mutter, Vater oder einen Verwandten überzeugt dasselbe zu tun, können wir diesen Betrag stemmen.

Bei verschiedenen Veranstaltungen und in den Pausen haben Sie in den kommenden Wochen die Möglichkeit gegen eine Spende von 5 Euro eine Karte zu erhalten, die einen Ziegelstein des Schlafsaals symbolisieren soll. Diese Karte kann man nach Belieben bemalen oder gestalten und an uns zurückgeben. Wir werden die Karten in der Pausenhalle aufhängen, um so den Fortschritt der Sammelaktion zu veranschaulichen.

 

 

 

 

Den Bau des Schlafsaals werden wir auf unserer Homepage dokumentieren, so dass Sie verfolgen können, wie es um das Projekt bestellt ist und was mit Ihrem Geld passiert. Natürlich können Sie auch mehr als 5 Euro spenden und das Geld überweisen (bis 100 Euro gilt der Überweisungsträger als Spendenquittung – darüber gibt es eine Spendenquittung vom Förderverein, diesem bitte dann die Adresse mitteilen):

Förderkreis der Leibnizschule e.V.
Kontonummer: 30341
BLZ: 505 500 20
Stichwort: Afrika

Ganz gleich wie viel Sie geben, wir und besonders unsere ugandischen Mitschüler danken Ihnen und Euch schon jetzt!

 

Es grüßen hoffnungsvoll,

die Schüler/-innen des Afrika-Projekts und des Club of Rome-Teams der Leibnizschule,
Jorgos Bakalakos und Martin Schweinsberg

 

 

 

 


 

 

 

 

6500 € für Uganda gesammelt

(Schritt 2: 10.06.2013 - Update 1)

 

Der Schulausbau in Kigumba kann beginnen!

 

Zum aktuellen Stand des Uganda-Projekts (10.06.2013)

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,
Liebe Eltern,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten euch kurz bezüglich unseres Uganda-Projekts auf dem Laufenden halten.
Dank Eurer Hilfe lief das Projekt sehr gut und wir konnten bisher die unglaubliche Summe von 6.500 € einsammeln. Dafür zunächst ein herzliches DANKESCHÖN an alle Spenderinnen und Spender.
Ein Großteil der Summe konnte über viele kleine Spenden eingesammelt werden. Dies zeigt, dass jede einzelne Spende zählt und man durch viele Beiträge in der Summe doch etwas bewirken kann.
Ein weiteres großes DANKESCHÖN gilt auch allen aktiv am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, die durch den Verkauf der „Bausteine“ in der Pausenhalle einen nicht unerheblichen Teil der Spenden einsammeln konnten.
Der Rücklauf der beschriebenen/bemalten „Bausteine“ war nicht ganz so groß, es wurden viel mehr Steine gekauft, als letztendlich zurückgegeben wurden. Alle „Bausteine“ die wir erhalten haben, hängen nun an der Glaswand der Mediathek.

Wir stehen derzeit in Kontakt mit Pfarrer Kaahwa in Uganda. Es ist geplant einen ersten Teil des Geldes Ende Mai 2013 nach Uganda zu schicken. Ein Grundstück ist bereits vorhanden und nun wartet Pfarrer Kaahwa auf das Geld, um mit dem Bau des Mädchen-Schlafsaales beginnen zu können. Es ist geplant, dass Pfarrer Kaahwa regelmäßig durch Fotos den Stand der Baumaßnahmen dokumentiert. Die Fotos werden auf der Homepage der Leibnizschule veröffentlich, um alle zu informieren und um zu zeigen, wie weit der Bau des Schlafsaals vorangeschritten ist.

 

 

Empfang der Partnergemeinde aus Deutschland an der St. Peter School (der Schule, für die wir den Schlafsaal bauen).
Klassenraum der St. Peter School.
Beispiel eines Schlafsaals aus einer anderen Schule, der St. Winfried School.

 

Derzeit schlafen die Mädchen noch in der „Innenstadt“ von Kigumba. Pfarrer Kaahwa hat erzählt, dass diese auf dem Schulweg immer wieder belästigt werden. Somit ist der Schlafsaal eine gute Unterstützung für die Schullaufbahn der dortigen Mädchen. Wir hoffen, dass er bald fertig gestellt werden kann und wir ihn dann auf Fotos zeigen können.

Abermals vielen Dank an alle Unterstützer,

Beste Grüße
Hr. Bakalakos

 

 

 

 


 

 

 

 

Ein großes Dankeschön aus Uganda

(Schritt 3: 09.07.2013 - Update 2)

 

Ein großes Dankeschön aus Uganda

 

Briefe des Uganda-Teams und von Pfarrer Kaahwa

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebes Kollegium,

wir möchten Euch mitteilen, dass die Spendensammlung für den Schlafraum an der St. Peter School in Uganda ein erfolgreiches Ende gefunden hat. Wir konnten 6.500 € mit zahlreichen kleineren und auch größeren Spenden einsammeln.
Nochmals allen vielen Dank dafür!
Zusätzlich haben wir eine Großspende von 6.500 € bekommen, so dass wir die als Ziel gesetzten 13.000 € erreicht haben. Beim ZDF-Prominetenspecial von „Rette die Million“ erspielte die Schlagersängerin Stefanie Hertel 100.000 € für Hilfsprojekte. Von diesem Geld kamen unserer Schule 6.500 € für unser Uganda-Projekt zugute.
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spende!
Pfarrer Kaahwa aus Uganda hat das Geld bereits erhalten, mit dem Bau begonnen und sich in einer ersten Email bei uns bedankt. Die ersten Fotos haben wir ebenfalls erhalten, weitere werden folgen.

Wir freuen uns sehr Euch diese Neuigkeiten berichten zu können und werden Euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Beste Grüße

Das Uganda-Team der Leibnizschule

 

 

 



Dear Martin,

I send you greetings and thank you for all you are doing for Uganda.
I want to thank you once again for the money you have sent. I'm happy to inform you that the work is going on well and we have gone to the ring beam. Work is still continuing. Here attached is the accountability and fotos of the girls dormitory. I will send other fotos soon for I have misplaced my card. By the time we finish the materials bought and the balance remaining, we
shall be remaining with labour for roofing, plastering, flooring and closure. After this the dormitory will be ready for use.

Once again we thank you for all your contributions.

Greetings to the teachers, students and parents of the school who are
contributing for St. Peter s.s.s.

I'm
REV. FR. GEORGE WILLIAM KAAHWA
DIRECTOR - ST. PETER S.S.S


 

 

 

 


 

 

 

 

Update 3 aus Uganda:

(Schritt 4: 22.01.2014 - Update 3)

 

Der Schlafsaal ist bezogen!

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,liebe Eltern,liebes Kollegium,wir möchten Sie mit einem neuen Uganda-Update über den aktuellen Stand des Projektes informieren.Der Schlafsaal ist fertig gebaut und es schlafen bereits Schülerinnen in dem Raum. Pfarrer Kaahwa hat uns eine Email mit Bildern geschickt, in denen der Bau des Schlafsaals dokumentiert ist. Anscheinend müssen noch einige Kleinigkeiten an dem Gebäude gemacht werden, aber der Großteil der Bauarbeiten ist abgeschlossen.Pfarrer Kaahwa zeigte sich sehr erfreut darüber, dass nun endlich die Mädchen auf dem Schulgelände schlafen können und nicht immer den weiten Heimweg antreten müssen. 

 

 

Bauphase.
Der Schlafsaal wird verputzt.
Fertig verputzt...
...und fertig gestrichen.



Wir warten nun gespannt auf weitere Fotos, auf denen der Schlafsaal auch von innen zu sehen ist. Außerdem hoffen wir auf einige Berichte von Schülerinnen, die in dem Schlafsaal schlafen.
Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Beste Grüße

Das Uganda-Team der Leibnizschule

 
 

 

 

 


 

 

 

 

Erfolgreicher Abschluss des Uganda-Projektes

(Schritt 5: 23.06.2014 - Update 4 und Abschluss des Projektes)

 

Der Schlafsaal ist endgültig fertig!

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,
liebes Kollegium,

hocherfreut möchten wir Sie darüber informieren, dass unser Projekt „Ein Schlafsaal für die St. Peters School“ einen erfolgreichen Abschluss gefunden hat.
Wir möchten noch einmal kurz den Verlauf des Projektes skizzieren, um die verschieden Etappen wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Im Jahr 2012 entstand ein Kontakt zwischen unserer Schule und Herrn Pfarrer Kaahwa aus Kigumba (Uganda). Er betreut auch die St. Peters School in Kigumba. Wir fragten, auf welche Art und Weise wir ihn eventuell unterstützen könnten und er erzählte uns, dass die Schule dringend zwei Schlafsäle für die dortigen Mädchen und Jungen benötige. Somit entschlossen wir uns ein Projekt zu starten und mit Hilfe der Schulgemeinde Geld zu sammeln, um den Bau eines Schlafsaals zu unterstützen, der ca. 13.000 € kostet. Durch die unglaublich große Spendenbereitschaft von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern, konnten wir eine Summe von 6.500 € sammeln. Damit hatten wir nicht gerechnet. Durch eine weitere Großspende von 6.500 €, haben wir es geschafft 13.000 € für den Bau des Schlafsaals zu sammeln.

 

Unglaublich!!! Vielen Dank an alle!!!

 

In den kommenden Monaten haben wir das Geld nach Uganda geschickt und der Schlafsaal ist nach und nach gebaut worden (siehe vorherige Uganda-Updates).
Dieses Jahr wurde der Bau nun inklusive Einrichtung abgeschlossen und somit hat unser Kigumba-Projekt ein vorläufiges Ende gefunden. Im Mai dieses Jahres sind Pfarrer Merz und einige Gemeindemitglieder der Pfarrerei Hofaschenbach, über die der Kontakt entstanden ist, nach Kingumga geflogen, um nach dem Schlafsaal und weiteren Projekten zu sehen. Sie haben einige Bilder und viele Dankeswünsche mitgebracht.
Im Folgenden finden Sie Bilder des Schlafsaals und einen Brief aus Kigumba.
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei unserer Schulgemeinde für die Unterstützung bedanken und hoffen, dass Sie uns weiterhin bei unseren Club-of-Rome-Projekten und Aktionen unterstützen.
Bei unserem aktuellen Projekt (Aktionswoche Mitte Juni) sammeln wir für den Erhalt des Virunga-Nationalpark, einem einzigartigen Naturerbe!!!

In diesem Sinne,
umweltfreundliche, faire und soziale Grüße von Ihrem Club-of-Rome-Team.

 

 


 

 

Dear Martin, dear Jorgos,

I send you greetings and thanks for all you are doing.
I'm sorry our communication has not been good. You know I'm nolonger in Kigumba. I was transfered to the diocese of Hoima.
I would like to thank you for the construction of the dormitory at St. Peter s.s.s. Now students are sleeping there.
Astrid was here and hast taken some fotos. She can give you a report.

We are grateful to the students of Leibniz School Offenbach who collected the money for this dormitory . A very big "THANK YOU" from the students, teachers, parents and from me. This dormitory is very import for it has helped many students who were walking long distances everyday coming to school but now they can stay at school for three months and then go home for one month holiday.  Without you we couldn't maked it?

Wek now, that the communication has not been the bes. Many students and teachers wrote back but they never got any reply. They have been asking me.

Once again thank you and I shall be happy to work with you again for another project and if possible you also come to Uganda as others have been doing

Thanks a lot again and greetings to all people who helped us.

Yours
Father Kaahwa and the Headmaster of St. Peter School

 

 

 


 

 

Kurze Information zu den Bildern: Zur Zeit der Aufnahme waren gerade Ferien in der St.Peter School und viele Schülerinnen und Schüler waren Zuhause bei ihren Eltern. Sie nehmen dann immer die Matratzen mit nach Hause, um dort auf ihnen schlafen zu können.